Taten und Konsequenzen

(verfasst von Kyrillion)

In Grangor angekommen schleppten wir uns in den Perainetempel um unsere Wunden versorgen zu lassen und uns ein wenig zu erholen. Da taucht ein Unteroffizier der horasischen Marine auf und bittet uns zu bei Vitorio vorzusprechen, da es mit der Leiche von Xeraan irgendwelche Probleme gäbe.

Vitorio sagt uns, dass die Leiche nicht Xeraan sei. Experten hätten dies herausgefunden. Wir bitten Ihn selber die Leiche begutachten zu dürfen und Vitorio stimmt dem zu.

Auch Verian muss zugeben, dass er das Siegel von Xeraans Akademie nicht wiedererkennt. Organe der Leiche sind nicht vorhanden, anscheinend handelt es sich hierbei nur um eine leere Hülle. Somit bleibt der Schluss, dass wir Xeraan nicht getötet haben. Daher müssen wir unser Kopfgeld wieder abgeben und sind somit wieder arm geworden…

Frustriert machen wir uns auf um Verians Parierdolch abzuholen. Bei Mondinos neuer Villa führt uns der Hausdiener in einen Saal und holt kurz darauf den neuen Dolch für Verian. Er erzählt uns von Mondinos Rauschkrautsucht, die er seit dem Verschwinden seines Enkels hat. Auch Edo mustert er sehr eindringlich und meint ihn irgendwoher zu kennen. Ein sehr mysteriöser Vorfall da wir diesen Hausdiener noch nie zuvor gesehen hatten.

Wir wollen mehr über den Nurumbaal herausfinden, scheitern aber schon alleine daran, dass wir in die Magierakademie nicht eingelassen werden. Da der Vinsalter Hof auf dem Weg liegt will ich ein weiteres Konzert geben. Auch dort scheinen wir wiedererkannt zu werden. Wir grübeln gerade noch darüber nach wieso, als Verian anfängt panisch fortzulaufen.

Ergänzende Eintragungen Verians: „Ich bin mir sicher sie haben es gemerkt, nicht umsonst haben sie uns alle wiedererkannt. Vielleicht hätte ich während der letzten Vorführung Kyrillions doch nicht die ein oder andere Geldkatze entwenden sollen. Aber hier gabs doch so gute Beute! Egal, sie haben mich erkannt, bloß weg hier!“

Trotz dieses komischen Vorfalls lässt sich ein Konzert für die Phexensstunde ausmachen. Als wir am Gehen sind fällt dem Wirt ein, dass sich ein bartloser Zwerg nach mir erkundigt hätte.

Ergänzende Eintragungen Verians: „Da wurde ich erst entdeckt, dann auch noch verfolgt? Was bei den Niederhöllen ist hier eigentlich los? Naja, dem Fatzke werd ichs schon zeigen… An mich heranschleichen? Da brauchs doch schon etwas mehr! PAH! En garde du Schurke! Kopfgeld? Auf uns? Warum denn das? Reicht Niams Einfluss bis hierher? ich muss schnell die Anderen finden…“

Vor dem Hotel suchen wir vergeblich Verian. Dieser kommt jedoch nach einiger Zeit von selber zu uns und erzählt uns, ein Kopfgeld auf uns ausgesetzt wäre.

Am Marktplatz sehen wir unsere Steckbriefe und beschließen uns sofort aus dem Staub zu machen. Doch unsere Habe ist noch in der Herberge und im Pilgerhaus. Wir holen alles aus der Herberge und verkleiden uns damit wir nicht so auffallen. Doch am Pilgerhaus wird Edo erkannt und verhaftet. Verian geht auf die Wachen zu die Edo wegbringen wollen und stellt sich selber, anscheinend geht es um einen Mord in Vinsalt, vermutlich der Verfolger den wir – naja eher Verian – umgebracht hatten. Somit werden Verian und Edo fortgeführt. Tandrek und ich flüchten derweil und beobachten das Ganze. Die Beiden werden in den Schuldturm gebracht. Wir bleiben da und beobachten diesen. Auch der bartlose Zwerg ist in der Nähe, zumindest behauptet das Tandrek.

Wie aus dem Nichts taucht Taon auf einem Floß und einer weiteren Person auf? Dieser stellt sich als Walter vor und er soll uns aus der Stadt schaffen. Dies wäre ein Auftrag von Urdo. Ich bringe die beiden aufs Laufende und wir warten ab. Nach einer Weile wird Edo wieder freigelassen, dürfe aber die Stadt nicht verlassen. Da taucht schon wieder der Zwerg auf und wir stellen ihn. Erfahren aber nur dass er Teil einer Gruppe ist die uns beschattet und das Kopfgeld will.

Nachdem der Zwerg wieder weg ist, erzählt uns Edo dass Verian nach Vinsalt überführt werden soll um wegen Mordes verurteilt zu werden. Da krallen wir uns den Zwerg wieder und heuern ihn und seine Gruppe an für 50 Dukaten Verian ohne Tote zu befreien. Diese stimmen zu und wir warten auf die Verlegung.

Verian wird in Fesseln vom Turm in eine fensterlose Kutsche gebracht. Wir verfolgen die Kutsche und werden gegen Mittag von den Söldnern auf Pferden überholt.

Als wir die Kutsche erreichen ist der Kampf im vollen Gange. Walter und Taon schleichen zum Wald wo Verian hineingeschleift wurde. Edo und Ich beobachten den Kampf zwischen den Söldnern und den Gardisten.

Plötzlich hören wir den Zwerg etwas brüllen und die Söldner stechen die unterlegenden Gardisten einfach ab und laufen in den Wald. Edo und ich rennen zu den Gardisten. Edo versucht sie noch zu retten und ich schnappe mir eine Zweililie und laufe in den Rücken der Söldner. Ein Kampf beginnt zwischen uns und den Söldnern. Eine große Frau mit einem Hammer, ein zwielichtiger Dolchkämpfer und ein Tulamide mit Khunchomer gehören also zu dem Zwerg, Der Kampf ist hart und Verian geht zu Boden. Doch wir können die große Frau und den Tulamiden töten. Die andere Beiden fliehen daraufhin und wir können uns um Verian kümmern. Dieser lebt zum Glück noch ist aber Bewusstlos. Wir nutzen das aus und heben ein gefälschtes Grab aus. Da kommt noch ein sehr verwirrter Gardist aus dem Wald. Wir schicken in nach Grangor und der Kunde Verian sei bei dem Angriff getötet worden. Damit ist er erstmal aus dem Schneider. Auch weiter Menschen kommen herbei von einer nahen Herberge und hören gebannt unserer Geschichte zu. Sie laden uns in die Herberge ein dort zu nächtigen.

Am nächsten Morgen kommen wir in den Herbergssaal und sehen Urdo der mit einem großem Frühstück auf uns wartet. Urdo will uns nach Gareth bringen, es sei sehr wichtig.

Wir reisen über Firunsbrück. Taon erzählte zwar etwas von einem riesigen Baum der in den Himmel ragt aber wir sehen nix. Der alte Zornbold erzählt uns, dass sich das Dorf langsam erholt von dem Angriff und wir verabschieden uns von Allen; wahrscheinlich für immer…

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