Dem Strom der Zeit entgegen!

(verfasst von Edo)

Da stand der schwarze Reiter. Nur 30 Schritt von Edo auf dem Hügel neben dem
blutenden Urdo. Der Reiter rief: „Übergebt mir meinen Gefangenen und ihr werden überleben!“. Edo, ohne besondere Bindung zu Urdo, scherte sich nicht viel um dessen Schicksal. Ein schneller Blick durch Sumus Kraft ließ ein starkes magisches Band vom Reiter Richtung Dragenfeld erkenen. Außerdem scheint Magie hinter der Augenklappe zu
liegen. Da offenbarte der Reiter, Korobar, er habe Edos Meister (Den Druiden Asgold) auf dem Gewissen.

Edo greift ihn darauf an, wird aber schwer verletzt und zieht sich in den Wald
zurück. Verian, die Gunst der Stunde nutzend, befreit die Travia-Geweihte aus den
Händen des Gefolges von Korobar. Korobar bedient sich sowohl der Kontrolle von
Menschen wie auch der Nekromantie!

Die Helden können nicht verhindern, dass Korobar mit  Urdors Körper fort reitet. Sie finden Walter und Tandrek, dem Tode nahe. Taon  bringt diese zusammen mit der Geweihten Richtung Brücke. Lediglich Kyrillion nimmt mit den beiden Helden die Verfolgung auf. Sie reisen weiter nach  Dragenfeld und werden immer mehr in eine scheinbar schwer gezeichnete Welt  gezogen. Sumus Leib ist stark verwundet. Der Lebenlauf ist gestört.  Alle Lebewesen, nicht nur Tiere sondern auch die Gruppe Menschen, die für den Tod der Tsa-Gewihten in Dragenfeld verantwortlich sind fliehen aus dem Gebiet. Nur die Helden, geplagt von Alterserscheinungen, ziehen weiter mit der Entschlossenheit den Urheber zu stoppen solange es noch möglich ist. Unterwegs holt sie Taon wieder ein.

Sie treffen auf ihrem Weg auf eine verbrannte Wagenburg. Heimtückisch ermordete
Leichen überall, jedoch zu  wenige für die Wagenburg. Verian findet zwei Tränke und einen Dolch in einer Kiste.

Wenige Zeit später kreuzen gierige Harpien und ein Goblinstamm die Wege der Helden.
Auch die Nächte setzen den Helden zu. In der ersten Nacht kann Edo Verian vor dem Tod im Traum retten, eine Nacht später gibt Verian den Gefallen zurück.

Schließlich erreichen die Helden Dragenfeld und ziehen sich in die immer noch
geschützen Pforten des Tsa-Tempels zurück. Dort finden Sie weitere Hinweise auf
echsische Rituale und es taucht der Name Satinav auf, der auch als Steuermann in Ketten bekannt ist. Der Wächter der Zeit.

Die Geweihte wusste nach einem Tagebucheintrag davon, dass Korobar ein Ritual geplant hatte und wollte ihn zur Rede stellen. Allerdings wurde sie dafür verantwortlich gemacht, dass mutierte Tiere geboren wurden. Korobar hat wohl Einfluss auf die Geweihte genommen und sie womöglich dazu verleitet ein Ritual mit Nebenwirklungen zu seinen Gunsten durchzuführen.Verian findet Heiltränke und eine blaue Flüssigkeit mit der Bezeichnung „Tsa verlässt uns nicht, verschenke es und großer Segen wird zuteil“.
In der Bibliothek wurden ein Buch über H’Rangar, der Codex Sauris und das Liber Zeremonica per Satinav gefunden.

Die Helden bereiten sich darauf vor noch in dieser Nacht die Burg auf dem Hügel zu erstürmen. Edo hat sich Sumus Unterstützung in Form von zwei Elementaren herbei gerufen.

Viel Zeit ist nicht mehr. Die Lebenskraft der Helden ist fast aufgebraucht….

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Chronik veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s