Die Hexe aus dem Blautann

(verfasst von Kyrillion)

Die Feier im Tempel wird immer ausgelassener und mit dem einen oder anderen Gesang kann ich zu einer erlösenden Unbekümmertheit beitragen. Ich bewundere gerade das Gemälde einer Geweihten, als drei Gestalten den Tempel betreten. Sie sind mir sogar bekannt, auch wenn ich nicht mit ihnen gerechnet hätte. Urdo, Walter und Edo’s Cousin Yantur sind also in Bahlio. Ich begrüße sie freundlich und Urdo bietet mir Walters Schwertarm als Unterstützung für unsere Queste an. Ich besiegle die Übereinkunft und nehme die Finsterlaute um ein Lied anzustimmen. Durchströmt von meiner Göttin gelingt es mir ein wahres Kunstwerk aus Tönen zu erzeugen, welches jeden in seinen Bann zieht. Nachdem der Tharf geflossen ist, ziehe ich mich zurück. Doch schon nach kurzer Zeit steht Taon neben mir und reißt mich aus meinen Freuden. Sie hätten den Metzenschnitter gestellt und ich müsse sofort mitkommen. Da geht man einmal in den Tempel und die anderen stolpern in die Lösung rein. Ich mache Taon darauf aufmerksam, dass Walter mitkommen wird und ziehe mich vollständig an. Ich treffe auf die anderen am Pereinetempel und werde auf den neusten Stand gebracht. Elbaran war also der Metzenschnitter. Er würde eine Neue Ordnung anstreben für den Güldenen. Sein Tod erlöst die Bürger und vor allem die leichten Mädchen von Bahlio und verhindert noch mehr Unheil.

Wir sind uns zwar einig, dass es noch mehr Anhänger hier in Baliho geben könnte, dafür fehlen uns aber konkrete Anhaltspunkte. Verian erzählt derweil, dass ihn im Limbus das Wesen Borbarads, der früher Tharsonius von Bethana hieß, gestreift hätte. Wenn der angebliche Sohn des Gottes ohne Namen wieder auf Dere weilen sollte, würde das schlechte Zeiten prophezeien. Dann fangen Edo und Verian an über komische Bänder am Himmel und auf dem Boden zu reden. Sie gehen davon aus dass auf dieser Linie schlimme Sachen passieren, da sich auf oder unter diesen Bändern eine gewisse Kraft bündeln kann. Wir quartieren uns für den Rest der Nacht im „Kaiser Stolz und Orkentod“ ein um am nächsten Morgen weitere Erkundigungen einzuholen.

Ich gehe mit Edo, Taon und Walter zum Handelskontor, Marike ist zum Markt aufgebrochen und Verian ist mit Alessa zum Haus des Metzenschnitters. Der Kontor ist allerdings wenig ergiebig. Taon bekommt zu hören, dass es in Menzheim am schlimmsten wäre. Meine Erfahrungen in Menzheim sind eher gut als schlecht. Es scheint nur Gerede von einfachen Leuten zu sein. Edo und Taon machen sich dann auf zu Verian und Alessa um etwas von dem Gift sicher zu stellen, welches Elbaran verwendet hatte. Diese haben den Hausstand des Metzenschnitters im Auge und behalten die Käufer der Möbel im Blick. Auch die hiesigen leichten Mädchen, die Walter und ich befragten, sind nicht sehr ergiebig und allgemein bekommen wir keine Anhaltspunkte auf weitere Namenlose Schergen in Bahlio. Dafür schnappen wir das ein oder andere Gerücht auf:

 

„In Menzheim ist es am Schlimmsten“ (ja das öfters)

 

„Ein schwarzes dämonisches Schiff raubte Kinder von Küstenstädten und Helden haben den das Dämonengezücht besiegt und wurden unsterblich.“ (kommt mir bekannt vor)

 

„Mein Onkel ist im Weidener Land am Finsterbach verschwunden er war dort Wildhüter“

 

„Die Hexen aus dem Blautann haben das Land östlich vom Braunwasser verflucht“

 

„Der neue Bote des Lichts wäre für all die verschwunden verantwortlich.“

 

Wir fassen den Entschluss Brauenklamm wieder aufzusuchen. Boril wird uns mit der Kaleschka weiter zur Verfügung stehen, somit ist es ein Leichtes für uns von Stadt zu Stadt zu reisen. Edos Vater hatte schon von dem Verschwinden einiger Leute dort berichtet und auch die Linie, von der Edo und Verian sprachen, führt am Brauenklamm vorbei. Da auf dem Weg Anderath liegt, wollen wir dem alten Zornbold hallo sagen. Als wir auf dem Tempel zufahren fällt uns auf, dass in der Tür zum Tempel ein Loch ist. Wir schauen nach und einer der Novizen dort – der alte Zornbold ist nach Gareth aufgebrochen – zeigt uns auch das Loch an der Wand gegenüber der Tür. Korobars Zauberstab der dort hing ist verschwunden und scheint von alleine mit einem Stück der Wand durch die Tür geflogen zu sein. Das Ereignis wird uns bestimmt später noch einmal beschäftigen. Verian ist am meisten über das Verschwinden des Stabes erschüttert und macht gleich wieder etwas mit diesem Rubinauge. Es scheint ihm zu berichten, dass ein roter Faden durch den Raum in den Himmel führt, offenbar ein Zauber welcher den Stab entwendete. Da in Anderath nichts mehr zu erledigen ist, brechen wir sofort auf um die Reisezeit so gering wie möglich zu halten.

Wir durchqueren gerade am zweiten Tag die Schlucht am Braunwasser, da hören Verian, Alessa und ich ein Klopfen in der Kabine der Kutsche. Ein Hinterhalt auf der sehr engen Serpentinenstraße hat uns gerade noch gefehlt. Aber anstatt anzuhalten werden wir immer schneller und es kommt zu einem Zusammenstoß. Wir können uns zwar im inneren Festhalten, aber das ganze Gepäck verteilt sich in der Kabine. Auf der Seite leicht schwankend kommt die Kaleschka zum Stehen. Alessa kann zwar noch durch die Lucke beim Kutschbock herausklettern, doch das bedenkliche Wackeln der Kutsche lässt Verian und mich im stillen Einverständnis in einer Art Bewegungslosigkeit verharren. Die anderen schaffen es die Kaleschka soweit zu stabilisieren, dass wir sicher aus der Kabine rauskommen.

Draußen erblicke ich ein Bild der Verwüstung. Aufgespießte Pferde und von der Kaleschka zerfetzte Wegelagerer färben den weißen Schnee blutrot. Vier weitere Räuber sitzen noch weiter entfernt mit Armbrüsten bewaffnet und laden sicher schon nach. Alessa hat sich schon einen Bolzen eingefangen, aber Zeit die Wunden zu versorgen bleibt uns erst einmal nicht. Da wir schnell außer Reichweite der Armbrüste müssen, schnappen wir uns den bewusstlosen Boril, und stapften in Richtung Brauenklamm. Nach der nächsten Kurve scheint die Nachhut zu warten. Dieser abgemagerte Anführer kommt uns bekannt vor. Kerkul haben wir schon einmal getroffen auf dem Weg nach Dragenfels. Damals hatte er noch genug Verstand uns einfach passieren zu lassen. Auch diesmal bietet er uns an von dannen zu ziehen, wobei  seine sechs Wegelagerer eher wie Bauern aussehen und den Kampf nie überlebt hätten.

Zu Fuß erreichen wir endlich Brauenklamm und suchen sofort die Taverne auf. Dort versorge ich notdürftig die Verwundeten. Nachdem die Dörfler uns geschildert hatten, dass dieser Kerkul ihnen das Leben schwer macht entschließen wir ihm das Handwerk zu legen. Auch die Summe von 100 Dukaten auf seine Ergreifung erhärtet den Entschluss Kerkul gefangen zu nehmen. Nach etwas Rastzeit wollen wir uns auf die Suche machen. Es soll uns gelingen Kerkul auszuschalten. Dennoch will ich es hierbei belassen, da mich die Ereignisse der Nacht immer noch traurig stimmen und ich still Buße tun will.

Wir bekommen neue Pferde geliehen und können die Kutsche wieder aufrichten. Mit Boril zusammen, der sich langsam wieder erholt, reisen wir weiter nach Balken bevor wir wieder nach Bahlio zurückfahren. Brauenklamm war ein Reinfall, was unsere Queste angeht und in Balken scheint es nicht besser zu sein. In der Taverne treffen wir auf einen Hesindegeweihten in Begleitung eines Magiers aus Periccum. Der Magier scheint alles nur zu beobachten, doch der Hesindegeweihte redet wie ein Wasserfall. Er wäre auf geheimer Mission und würde Vampire jagen. Man könne sie nur vernichten wenn man herausfindet von welchem der Zwölfe er denn verflucht sei. Humbug.

Da könnte ich ja gleich an die Eisdrachen glauben von denen Taon erzählt.

Vor allem soll der Baron von Menzheim mit dem Namenlosen im Bunde sein. Dieser ist doch erst kürzlich der Herrin Rondra beigetreten. Als der Geweihte dann noch von Vampirfürsten anfängt, verliere ich das Interesse an diesem Kerl. Ich bin doch hier für die Geschichten zuständig und nicht ein angeblich Weiser der Hesinde zugewandter. Taon hingegen scheint an seinen Lippen zu hängen.

Ich stimme ein Lied mit meiner Laute an und habe wenigstens mit Marike und Alessa zwei Zuhörer die nicht diesem Zausel mit seinem stillen Begleiter verfallen sind.

Nachdem sich die Leichtgläubigen unter uns von dem Märchenonkel losreißen konnten, machen wir uns auf nach Bahlio. Nachdem wir das Kopfgeld eingestrichen hatten, veranlasste ich, dass die Pferde wieder nach Brauenklamm zurückgebracht werden. Die armen Leute dort haben in diesem frühen Winter genug zu ertragen, da macht sich das Fehlen der alten Klepper schon bemerkbar.

Nachdem in Brauenklamm also nichts passiert ist, was unsere Aufmerksamkeit erfordert muss ein neuer Anhaltspunkt überprüft werden. Nachdem wir uns zwischen dem Blautann und dem Weidener Land entscheiden mussten, wählen wir das Weidener Land als neues Ziel. Dann die Karte überprüfend (dies sollten wir denke ich öfters tun) führt uns der Weg doch direkt durch den Blautann. Damit ist uns die Entscheidung doch abgenommen worden und wir suchen als erstes die Hexen auf.

Nach einem weiteren Stopp in Anderath geht es diesmal in Richtung Rhodenstein. Vor der Stadt erblicken wir ein Heerlager, welches das Schwert der Schwerter um sich schart. Die Rondrianer wollen gegen die Orks in die Schlacht ziehen. Schade dass ich nicht der sein darf, der über diese Schlacht, über dieses geweihte Aufgebot an Kämpfern und die sich dadurch ändernde Geschichte Aventuriens berichtet.

Verian unterhält sich mit einem der horasischen Rondrageweihten. Dieser stellt sich nach etwas Vorgeplänkel als Alricio von Arivor vor. Dem Wortgefecht sollten auch Taten folgen und so stellen sie sich einem Duell auf das erste Blut. Freute ich mich schon von einem langem schweißtreibendes Duell berichten zu können machte mir der Spielverderber Verian eine Strich durch die Rechnung und siegt schneller als ein Beilunker Reiter sein Ziel findet. Es kommt eben nicht auf die Größe an sondern auf die Technik und ich meine nicht was der Leser nun denkt. Der Rapier besiegt das Schwert, dass meine ich damit.

Nach diesem Scharmützel durchqueren wir das Heerlager und erreichen den Blautann. Wir bringen in Erfahrung dass sich die alte Luzilyn dort aufhalten solle um das Elixir ewiger Jugend zu brauen. Sie wird aber als eher gute Hexe beschrieben. Dies klingt nicht unbedingt wie eine, die fremdes Land verflucht.

Edo ist ganz wild darauf die Hexe zu suchen und ich bin auch nicht abgeneigt. Gibt es doch Strömungen meiner Kirche die Feen und Hexen zu ihren Freunden zählt. Dies macht mich doch Neugierig. Der Rest schließt sich uns dann auch an, trennen hatte sich schon einige Male als eher gefährlich rausgestellt.

Der Wald ist ruhig, doch je tiefer wir in ihn vordringen desto mehr Eulen hören wir. Es dauert nicht lange, da landet hinter uns eine ein Meter große wunderschöne Eule mit einer silbernen Brust mit schwarzen Streifen. Sie schaut uns aus ihren bernsteinfarbenen Augen an. Als die Eule anfängt zu sprechen und sich als Europhäa vorstellt, bleibt sogar mir die Sprache weg. Wie heißt es doch so schön: „Wer als Freund den Blautann betritt, dem wird nichts geschehen.“ Daher folgen wir der Eulenkönigin durch den Wald und verhalten uns friedlich. Taon sieht etwas verzweifelt aus, hat er anscheinend komplett die Orientierung zwischen den ganzen Blautannen verloren. Das einer von uns anderen jemals Orientierung besessen hätte will ich hier einfach mal bezweifeln. Wir kommen an den Finsterbach und folgen dem Flusslauf. Nach einiger Zeit erreichen wir eine Lichtung die komplett vom Schnee befreit ist. Aus dem Hügel in der Mitte der Lichtung scheint der Fluss zu entspringen. Dies muss ein besonderer Ort sein. Nicht nur dass Fehlen von Schnee zeugt davon, auch ein blühender Kräutergarten scheint dies zu bestätigen. Die Höhle der Hexe scheint in dem Hügel zu sein und nach anfänglichen zögern betreten wird diese. Der erste Raum ist fast leer. Einzig ein Fass in dem ein Speer anlehnt, ist vorhanden. Wir begreifen die Aufforderung an „Gäste“ und legen unsere Waffen in das Fass. Wo versteckt diese Alessa bloß all ihre Dolche? Die steckt noch voller Überraschungen. Der nächste Raum sieht aus wie der Raum eines Wildhüters. Danach kommen wir in eine Art Küche. Ein gemauerter Backofen in dem ein Feuer prasselt und ein Kessel vor sich hin köchelt. Vor dem Ofen liegt eine riesige Katze und schläft. In einem Sessel sitzt eine etwa vierzig jährige Frau mit schwarzen Haaren, die mit ein paar Hexensträhnen durchzogen sind. Sie erzählt uns, dass sie uns erwartet hätte und steht auf und fängt an gezielt den Trank in dem Kessel zu brauen. Einer von uns soll auserwählt sein und sie würde nur noch leben um die Vorhersage zu erfüllen. Uns fällt auf, dass ihre linke Hand schwarz ist und abgestorben aussieht. Luzelin scheint in der Tat nicht mehr lange zu leben. Als die Hexe unsere Blicke bemerkt erklärt sie uns, dass sie weder Tod noch Lebendig wäre. Um welche Vorhersage es sich handelt sollen wir nun erfahren. Sie holt eine rote Nadel hervor die aus dem Horn eines Einhorns gefertigt wurde. Diese Nadel soll entscheiden wer der Auserwählte unter uns ist. Derjenige soll keinen Schmerz fühlen, während die übrigen ein starkes Brennen verspüren sollen. Ein Stich in einen Finger soll die Antwort bringen. Nachdem Alessa kneift ist Verian der Erste der sich traut. Er entfernt die Augenklappe und steckt diese weg. Luzelin ist nicht überrascht, als sie das Rubinauge sieht. Verian scheint es nicht zu sein, verzieht er doch sein Gesicht vor Schmerz. Marike ist die Zweite und hält furchtlos ihre Hand hin. Auch sie scheint den Schmerz zu spüren. Bei Walter dasselbe Spiel. Nun soll Alessa wieder entscheiden doch ihre Furcht vor dieser Nadel lässt sie zurückschrecken. Also ist Edo der Nächste. Druiden und Hexen sollten zusammenpassen sollte man meinen, aber auch Edo ist nicht der Auserwählte. Bleiben noch Taon, Alessa und ich. Taon lässt sich sogar zweimal stechen. Die Nadel scheint ihr erstes Urteil nicht mehr zu ändern und Taon muss zweimal den Schmerz hinnehmen. Nun traut sich auch Alessa und obwohl sie vor Schmerz zusammenzuckt, scheint sie erleichtert zu sein, sich dennoch getraut zu haben. Ich bin also der Letzte der noch übrig ist. Den Stich in den Finger spüre ich nicht. Kein Schmerz, kein Brennen. Ich solle nun meinen Oberkörper frei machen. Luzilyn tränkt die Nadel in die Flüssigkeit in dem Kessel und fängt an schnell in meine Brust zu stechen. Auch wenn mir der Schweiß aus den Poren kommt, verspüre ich immer noch keinen Schmerz. Doch als die Hexe kurz inne hält ist noch nichts zu sehen. Dann setzt sie noch zwei gezielte Stiche und ein Bild ziert meine Brust.

Das Tattoo erscheint und zeigt eine Wildkatze von Rosen umrankt. Es sieht atemberaubend aus. Luzelin sinkt erschöpft in den Sessel zurück. “Vereine alle Lebewesen“ richtet sie das Wort an mich. Ihre letzte Aufgabe für die sie am Leben geblieben ist hat sie nun erledigt und sobald wir den Raum verlassen würde sie sterben. Dabei habe ich noch so viele Fragen. Wie soll ich es anstellen alle zu vereinen? Was kann dieses Tattoo? Was kann die Nadel die ich als Andenken behalten darf? Was ist eigentlich gerade passiert? Und wieso wurde gerade ich auserwählt?

Edo schaut mich auf einmal mit diesem leeren Blick an. Irgendwie unangenehm. Auf Nachfrage was das denn solle, meint er, dass er sich das Tattoo auf seine Weise anschaue um mehr darüber herauszufinden. Es scheint magischen Ursprungs zu sein aber auch zu hoch für seine Kräfte.

Ich werde wohl alles selbst herausfinden müssen.

Dann erfüllen wir Luzelins letzten Wunsch und lassen sie für immer ruhen. Dabei haben wir nur den Raum verlassen. Wir erweisen ihr die letzte Ehre und verbrennen sie zusammen mit ihrer Katze die ebenfalls verstorben ist.

Die Leiche der Hexe ist noch nicht vollständig zu Asche geworden, da ertönt ein Kreischen aus der Luft. Ein Besen, eine Zaunlatte und ein Wagenrad kommen angeflogen. Drei unfreundliche kreischende Hexen und eine von ihnen ist Acharz Saba Aratat, Luzelins Erzfeindin. Dies wäre nun ihre Höhle und ihr Wald und wenn uns unser Leben lieb wäre, sollten wir sofort den Wald verlassen. Taon erwidert, dass noch niemand gewählt wurde und die Hexe keine Ansprüche besitzten würde. Ein Schwall von Beleidigungen ergießt sich über uns, doch vier weitere Hexen tauchen auf. Diese wirken gütiger als die ersten drei. Die Anführerin der vier ruft Acharz zur Räson. Es handelt sich um Gwynna die Hex, von der der Bär uns schon erzählt hat. Unter Flüchen und weiteren Beleidigungen und der Anrufung von Asfaloth machen sich die drei bösen Hexen von dannen. Wir sollten in Zukunft sehr vorsichtig sein, wenn wir es wieder mit Hexen zu tun bekommen.

Ein Hautbildnis um alle Lebewesen zu einen. Ein Auge, welches Verborgenes sehen kann. Was wird uns auf unserem Weg noch alles erwarten?

 

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